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plietsches Lexikon

Unser Lexikon aus den Bereichen Steuern und Wirtschaft umfasst derzeit mehr als 200 Abkürzungen und Fachbegriffe.

plietscher Tipp: Eine fachliche Beratung ersetzt unser Lexikon nicht, wir hoffen Ihnen so aber einen ersten Einblick geben zu können.

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Unser Lexikon befindet sich noch im Aufbau. Gerne nehmen wir Ihren Hinweis zu weiteren Begriffen entgegen und ergänzen diese zeitnah. Zunächst arbeiten wir noch die Begriffe, die wir mit "Inhalt folgt" markiert haben, ab.

0-9, Sonderzeichen (zurück nach oben ↑)

(§) 4/3-Rechung → Einnahmen-Überschuss-Rechnung

(§) 4/3-Rechung → Einnahmen-Überschuss-Rechnung

A (zurück nach oben ↑)

Abflussprinzip

Das Abflussprinzip ist in § 11 Absatz 2 EStG ➚ geregelt. Es gilt für die Überschusseinkünfte 📚 und besagt, dass die Ausgaben dem Jahr zuzuordnen sind, in dem sie abgeflossen sind.

Für regelmäßige Ausgaben gilt eine Ausnahme, nach der ein Abfluss selbst dann dem Jahr der Fälligkeit zugeornet wird, wenn die Zahlung in einem anderen Jahr innerhalb "kurzer Zeit" erfolgt. Diese kurze Zeit wird nach herrschender Meinung 📚 mit 10 Tagen festgelegt.

(siehe auch: Zuflussprinzip 📚)

Abgaben

Abgaben bzw. Finanzabgaben stellen den Oberbegriff für alle Zahlungen an den Staat dar, die zur Erzielung von Einnahmen dienen. Im Einzelnen sind dies:

Abgabenordnung (AO)

Die Abgabenordnung ➚ regelt das Steuerverfahrensrecht, Steuerstrafrecht 📚, die Gemeinnützigkeit und enthält allgemeine Regelungen, die alle Steuerarten betreffen. Die AO ist 1977 als Nachfolger der Reichsfinanzordnung in Kraft getreten und fußt in weiten Teilen noch auf dieser.

(Eine aktuelle Fassung nebst Verwaltungsanweisungen ➚ stellt das Bundesfinanzministerium 📚 bereit.)

Abgabepflicht

Nur etwa die Hälfte der Arbeitnehmer unterliegt der Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung 📚 gemäß § 46 EStG ➚. Häufig lohnt sich aber die freiwillige Abgabe der Steuererklärung, um Werbungskosten, Sonderausgaben u.ä. geltend machen zu können.

plietscher Tipp: Sollte bei der Berechnung tatsächlich einmal eine Nachzahlung entstehen, wird die Steuererklärung einfach nicht eingereicht.

Abgeltungsteuer

Durch den Einbehalt der Kapitalertragsteuer 📚 ist die Besteuerung der Kapitalerträge gemäß § 43 Abs. 5 EStG ➚ abgegolten. Die tarifliche Einkommensteuer wird üblicherweise nicht angewandt.

Mit der Einführung der Abgeltungsteuer sollte die Besteuerung der Kapitalerträge einfacher werden. Leider ist das nicht (immer) der Fall - der Anwendungserlass ➚ zu diesem Thema hat mehr als 200 Seiten.

Abschreibung oder Absetzung für Abnutzung (AfA)

Die Anschaffungs- 📚 oder Herstellungskosten 📚 für Gegenstände (insbesondere des Anlagevermögens 📚) werden durch Abschreibungen im Wert gemindert. Für steuerliche Abschreibungen ist insbesondere § 7 EStG ➚ einschlägig. In den AfA-Tabellen ➚ stellt das BMF 📚 die aus Sicht der Finanzverwaltung akzeptierten Abschreibungslaufzeiten dar.

(siehe auch: lineare Abschreibung 📚, degressive Abschreibung 📚 und digitale Abschreibung 📚)

AfA → Abschreibung oder Absetzung für Abnutzung

AfA → Abschreibung oder Absetzung für Abnutzung

AG → Aktiengesellschaft

AG → Aktiengesellschaft

Aktiengesellschaft (AG)

Die AG ist eine Rechtsform 📚, die im Aktiengesetz ➚ geregelt wird. Sie stellt eine Kapitalgesellschaft 📚 in Reinform dar, da bereits durch den Kauf von Aktien ein Eigentum am Unternehmen begründet wird.

Gremien der AG sind der Vorstand 📚, der Aufsichtsrat 📚 und die Jahreshauptversammlung. Für die Gründung ist ein Stammkapital in Höhe von 50.000 € erforderlich, üblicherweise lohnt sich eine Gründung erst ab einem deutlich höheren Volumen.

Aktiva

Aktiva stellen die Aktivseite der Bilanz gem. § 266 Absatz 2 HGB ➚ dar. Die Aktiva zeigen das Vermögen des Unternehmens.

(siehe auch: Passiva 📚)

Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten (ARAP)

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Aktivseite sind gemäß § 250 Absatz 1 HGB ➚ diejenigen Ausgaben zu berücksichtigen, die erst nach dem Abschlussstichtag einen Aufwand darstellen.

(siehe auch: Passiver Rechnungsabgrenzungsposten 📚)

Anlage AUS - Ausländische Einkünfte

In dieser Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚 werden Einkünfte aus dem Ausland nebst ausländischen Steuern eingetragen.

Anlage AV - Altersvorsorge

Die Anlage AV ist eine Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚, in der die Beiträge zu Riester-Renten 📚 berücksichtigt werden. So kann in manchen Fällen neben den staatlichen Zulagen (Riester-Förderung) auch noch eine Berücksichtigung als Sonderausgaben 📚 erfolgen.

Anlage KAP - Kapitalerträge

Die Anlage KAP ist eine Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚, in der die Einkünfte aus Kapitalvermögen gemäß § 20 EStG ➚ erklärt werden.
(Vgl. Abgeltungsteuer 📚)

Anlage Kind

Die Anlage Kind ist eine Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚, die für jedes Kind 📚 auszufüllen ist. Diese dient insbesondere der Berücksichtigung von Kinderfreibeträgen 📚, Kindergeld 📚 sowie Kinderbetreuungskosten 📚.

Anlage N - Arbeitnehmer

Die Anlage N ist eine Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚, in der die Einkünfte aus unselbständiger Tätigkeit (als Arbeitnehmer 📚) erklärt werden.

Neben den Einnahmen (gemäß Lohnsteuerbescheinigung 📚), werden auch die Werbungskosten 📚 berücksichtigt. Zu den Werbungskosten zählen unter anderem:

Anlage R - Renten

Die Anlage R ist eine Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚, in der die Einkünfte aus Renten berücksichtigt werden. Je nach Jahrgang des Rentenbeginns ist ein unterschiedlich hoher Anteil der Rente zu versteuern. Spätere Rentenerhöhungen sind jeweils voll steuerpflichtig.

Der Steuerpflichtige Anteil beträgt 2020 80% und steigt bis 2040 auf 100%. Vom verbleibenden steuerpflichtigen Teil der Rente werden noch Pauschale Werbungskosten 📚 abgezogen. Nur wenn der verbleibende Betrag - zusammen mit anderen Einkünften den Grundfreibetrag 📚 übersteigt, entsteht eine Steuerlast.

Anlage V - Vermietung und Verpachtung

In dieser Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚 werden die Einkünfte aus Vermietung und Verpachtung erklärt.

Anlage VL - Vermögenswirksame Leistungen

In dieser Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚 werden die vermögenswirksamen Leistungen 📚 erklärt.

Anlage Vorsorgeaufwand

In dieser Anlage zur Einkommensteuererklärung 📚 werden Versicherungsbeiträge berücksichtigt, die als Sonderausgaben 📚 abgezogen werden sollen.

Anlagevermögen

Im Anlagevermögen werden diejenigen Wirtschaftsgüter auf der Aktivseite 📚 der Bilanz 📚 aufgeführt, die dazu bestimmt sind, dem Unternehmen dauernd zu dienen ( § 247 Absatz 2 HGB ➚).

(siehe auch: Abschreibungen 📚)

Anschaffungskosten

Die handelsrechtlichen Anschaffungskosten werden in § 255 Absatz 1 HGB ➚ definiert. Über das Maßgeblichkeitsprinzip 📚 gelten diese Ansätze auch für die steuerrechtliche Bewertung, sofern keine gesonderten Vorschriften gelten.

(siehe auch nachträgliche Anschaffungskosten 📚, Abschreibungen 📚)

Anschaffungsnahe Herstellungskosten

Instandsetzungs- oder Modernisierungsmaßnahmen, die innerhalb von drei Jahren nach dem Erwerb eines Gebäudes erfolgen und (ohne Umsatzsteuer) die Grenze von 15% der Anschaffungskosten übersteigen, gelten als anschaffungsnahe Herstellungskosten (§ 6 Absatz 1 Nr. 1a EStG ➚). Diese können in der Folge nicht als Werbungskosten 📚 im Jahr der Ausgabe berücksichtigt werden, sondern werden erst über die Abschreibungen 📚 des Gebäudes berücksichtigt.

Anschaffungsnebenkosten

Auch Nebenkosten zählen gemäß § 255 Absatz 1 HGB ➚ mit zu den Anschaffungskosten 📚. Über das Maßgeblichkeitsprinzip 📚 gelten diese Ansätze auch für die steuerrechtliche Bewertung, sofern keine gesonderten Vorschriften gelten.

(siehe auch nachträgliche Anschaffungskosten 📚, Abschreibungen 📚)

AO → Abgabenordnung

AO → Abgabenordnung

ARAP → Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

ARAP → Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten

Arbeitgeber*in

Als Arbeitgeber wird der*diejeniege bezeichnet der*die eine*n Arbeitnehmer*in 📚 im Rahmen eines Arbeitsverhältnisses 📚 beschäftigt.

plietscher Tipp: Gerne unterstützen wir Sie als Arbeitgeber*in bei der Lohnabrechnung und weiteren THemen.

Arbeitnehmer*in

Arbeitnehmer*innen sind natürliche Personen 📚, die mit einem*r Arbeitgerber*in 📚 einen Arbeitsvertrag 📚 geschlossen haben.

Beamte 📚 zählen in den meisten deutschen Gesetzen nicht zu den Arbeitnehmern. Steuerlich liegen in beiden Fällen Einkünfte aus unselbständiger Tätigkeit 📚 vor.

Arbeitslosengeld (ALG)

Das Arbeitslosengeld ist in den §§ 136 bis 164 SGB III ➚ geregelt. Es ist eine Entgeltersatzleistung 📚 die an Arbeitssuchende gezahlt wird, die die Anspruchsvoraussetzungen erfüllen.

Das Arbeitslosengeld ist gemäß § 3 Nr. 2 a) EStG ➚ steuerfrei, es unterliegt jedoch gemäß § 32 Absatz 1 Satz 1 Nr. 1 a) EStG ➚ dem Progressionsvorbehalt 📚.

außergewöhnliche Belastungen

Die als außergewöhnliche Belastungen bezeichneten Kosten der privaten Lebensführung, die auf Grund besonderer/ außergewöhnlicher Umstände entstehen. Diese können bei Vorliegen der Voraussetzungen (§ 33 EStG ➚) einkommensmindernd sein und so die Steuerlast senken.

Beispiele für außergewöhnliche Belastungen sind Unterhaltszahlungen und Krankheitskosten.

Arbeitszimmer, häusliches

Die Kosten für ein häusliches Arbeitszimmer gehören im Rahmen des § 4 Absatz 5 Satz 1 6b) EStG ➚ zu den Betriebsausgaben. Über § 9 Absatz 5 Satz 1 EStG ➚ gelten diese ebenfalls als Werbungskosten.

Sofern kein Arbeitszimmer geltend gemacht wird, kann - als Corona-Hilfe 📚 - eine Homeoffice-Pauschale geltend gemacht werden. Diese Maßnahme ist gemäß § 52 Absatz 6 Satz 13 EStG ➚ auf die Jahre 2020 und 2021 beschränkt.

B (zurück nach oben ↑)

Bagatellsteuer

Als Bagatellsteuern werden diejenigen Steuern bezeichnet, die nur einen geringen Anteil am Steueraufkommen 📚 haben.

Bereits abgeschafft wurden unter anderem (Jahr der letzten Erhebung):

base erosion and profit shifting (BEPS)

Nach den Informationen des BMF ➚ erfolgte 2014 eine Einigung auf Ebene der OECD 📚, um Steuervermeidung und Steuerverschiebung zu vermeiden. 15 Aktionspunkte sollen international umgesetzt werden, darunter die Besteuerung der digitalen Wirtschaft 📚 und das Country-by-Country-Reporting 📚.

Bauabzugsteuer

Gemäß § 48 ff. EStG ➚ erfolgt ein Steuerabzug bei Bauleistungen (Bauabzugsteuer), sofern der leistende Unternehmer dem Empfänger (Unternehmer bzw. juristische Person des öffentlichen Rechts) keine Freistellungsbescheinigung vorlegt. Der Steuerabzug beträgt 15 % des Brutto-Rechnungsbetrages und gilt als Vorauszahlung auf die Einkommen- 📚 bzw. Körperschaftsteuer 📚 des leistenden Unternehmers.

BEPS → Base erosion and profit shifting

BEPS → Base erosion and profit shifting

Beschluss

Beschlüsse stellen eine der möglichen Entscheidungen 📚 der Finanzgerichte 📚 dar. In § 113 FGO ➚ werden Beschlüsse geregelt.

Andere Entscheidungen durch die Finanzgerichte sind Folgende:

beschränkte Steuerpflicht

Natürliche Personen 📚 gelten als beschränkt steuerpflichtig (§ 1 Absatz 4 EStG ➚) wenn sie beschränkt steuerpflichtige Einkünfte (§ 49 EStG ➚) in Deutschland erzielen.

Betriebsausgaben

Betriebsausgaben sind gemäß § 4 Absatz 4 EStG ➚ alle Aufwendungen, die mit einem Gewerbebetrieb bzw. einer freiberuflichen Tätigkeit verbunden sind.

Betriebsstätte

In § 12 AO ➚ wird geregelt, dass "jede feste Geschäftseinrichtung oder Anlage" eines Unternehmens eine Betriebsstätte darstellt. Dies hat neben der Zuständigkeit des Finanzamts auch noch weitergehende Folgen, wie z.B. für die Gewerbesteuer.

Abweichend hierzu gibt es in den einzelnen Doppelbesteuerungsabkommen 📚 Definitionen, die dem jeweiligen Verständnis der Vertragsstaaten entsprechen. Hierdurch ist es bei Auslandssachverhalten erforderlich, neben dem nationalem Recht auch das DBA mit zu beurteilen.

BFH → Bundesfinanzhof

BFH → Bundesfinanzhof

BGB → Bürgerliches Gesetzbuch

BGB → Bürgerliches Gesetzbuch

BMF → Bundesfinanzministerium

BMF → Bundesfinanzministerium

BStBK → Bundessteuerberaterkammer

BStBK → Bundessteuerberaterkammer

BStBl → Bundessteuerblatt

BStBl → Bundessteuerblatt

Buchführungspflicht

Jeder Kaufmann (§ 1 HGB ➚) ist gemäß § 238 HGB ➚ verpflichtet Bücher zur führen. Dies gilt zumindest für alle im Handelsregister eingetragenen Unternehmen (§ 2 HGB ➚).

Diese Buchführungspflicht auf Grund anderer Gesetzte (auch derivative Buchführungspflicht genannt) gilt gemäß § 140 AO ➚ auch für Zwecke des Steuerrechts.

Auch ohne handelsrechtliche Buchführungspflicht kann gemäß § 141 AO ➚ (sogenannte originäre Buchführungspflicht) eine Buchführungspflicht auf Grund des Steuerrechts entstehen, wenn die Umsatzerlöse 600 T€ übersteigen oder die Gewinne 60 T€ übersteigen.

Bundesfinanzhof (BFH)

Der Bundesfinanzhof ➚ ist die zweite und höchste Instanz im Verfahren über Steuern und Abgaben in Deutschland. Verfahren beim BFH folgen auf Urteile der Finanzgerichte 📚. Anders als bei den Finanzgerichten muss die Klage beim BFH durch Steuerberater*innen oder Rechtsanwält*innen erhoben werden.

Bundesfinanzminister*in

Der*die Bundesfinanzminister*in steht dem Bundesfinanzministerium 📚 vor. Eine Liste der Bundesfinanzminister*innen seit 1949 findet sich in der Wikipedia ➚.

Bundesfinanzministerium (BMF)

Das Bundesfinanzministerium ➚ ist die höchste Steuerbehörde in Deutschland. Das BMF wird durch den*die Bundesfinanzminister*in 📚 geleitet.

Bundessteuerblatt (BStBl)

Das Bundessteuerblatt seit 1951 wird durch das Bundesfinanzministerium 📚 herausgegeben. Es gliedert sich in zwei Teile:

Bundessteuerberaterkammer (BStBK)

Die Bundessteuerberaterkammer ➚ ist die gesetzliche Spitzenorganisation der 21 regionalen Steuerberaterkammern 📚. Sie führt unter anderem das amtliche Verzeichnis der Steuerberater.

Bundessteuern

In Artikel 106 Absatz 1 GG ➚ werden die Steuern definiert, die dem Bund zustehen.

(siehe auch: Finanzverfassungsrecht 📚, Gemeindesteuern 📚, Gemeinschaftssteuern 📚,Landessteuern 📚)

Bundesverfassungsgericht (BVerfG)

Das Bundesverfassungsgericht ➚ ist das höchste deutsche Gericht. Sofern die Besorgnis besteht, dass ein Steuergesetz verfassungswidrig ist, kann das BVerfG auch bei steuerlichen Sachverhalten eingeschaltet werden.

Bundeszentralamt für Steuern (BZSt)

Das Bundeszentralamt für Steuern ➚ übernimmt zentrale steuerliche Aufgaben wie zum Beispiel die internationale Zusammenarbeit und die Vergabe von Umsatzsteuer-Identifikationsnummern. Das BZSt ist seit 2006 die Nachfolgebehörde des Bundesamts für Finanzen.

Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

Das BGB ➚ ist der wesentliche Bestandteil des allgemeinen Privatrechts. Hier wird auch die Grundlage für verschiedene Rechtsformen 📚 gelegt.

Business-Plan

Der Business-Plan bzw. Geschäftsplan beschreibt eine Geschäftsidee und deren geplante Umsetzung. Wesentliches Element ist eine Mehrjahres-Finanzplanung, die dazu dient, den Kapitalbedarf zu klären, und Investoren, Banken oder sonstigen Darlehensgebern präsentiert wird.

(Weitere Information im Erklärvideo von IHK24 auf YouTube ➚)

BVerfG → Bundesverfassungsgericht

BVerfG → Bundesverfassungsgericht

BZSt → Bundeszentralamt für Steuern

BZSt → Bundeszentralamt für Steuern

C (zurück nach oben ↑)

CbCR → Country by Country Reporting

CbCR → Country by Country Reporting

Country-by-Country-Reporting (CbCR)

Unter dem Country-by-Country-Reporting ist eine standardisierte Berichterstattung derjenigen Unternehmen zu verstehen, die Betriebsstätten 📚 in mehr als einem Staat haben. Das CbCR ist eine der BEPS-Maßnahmen 📚 der OECD 📚. (Vgl. Information des BMF ➚)

D (zurück nach oben ↑)

DAX → Deutscher Aktienindex

DAX → Deutscher Aktienindex

DBA → Doppelbesteuerungsabkommen

DBA → Doppelbesteuerungsabkommen

degressive Abschreibung

Die degressive Abschreibung 📚 (auch Abschreibung in fallenden Jahresbeträgen) ist in § 7 Absatz 2 und 3 EStG ➚ geregelt. Diese Abschreibungsmethode führt im Vergleich zur linearen Abschreibung 📚 zu anfänglich höheren Aufwendungen.

Handelsrechtlich ist die degressive Abschreibung generell zulässig. Sie gilt jedoch als steuerliche Förderung und wurde im Steuerrecht schon mehrfach eingeführt und abgeschafft. Für die Jahre 2020 und 2021 wurde die degressive Abschreibung als Corona-Hilfe 📚 erneut eingeführt.

(siehe auch: digitale Abschreibung 📚)

Deutsche Börse AG

Die Deutsche Börse AG betreibt u.a. die Börse Frankfurt und den deutschen Leitindex DAX 📚.

Deutscher Aktienindex (DAX)

Der DAX ist der bedeutendste Aktienindex in Deutschland. In ihm sind die 30 größten Aktiengesellschaften enthalten. Der Index wird von der Deutschen Börse AG 📚 betrieben.

Deutscher Steuerberaterverband e.V. (DStV)

Der Deutsche Steuerberaterverband e.V. ➚ ist der Dachverband der regionalen Steuerberaterverbände. Er repräsentiert etwa 60% der Berufsangehörigen, die freiwillig Mitglied sind. Das Organ des Verbands ist Die Steuerberatung 📚.

Deutsches Steuerrecht (DStR)

Die Wochenschrift Deutsches Steuerrecht ➚ ist das Organ der Bundessteuerberaterkammer 📚.

Die Steuerberatung (stbg)

Die Steuerberatung ➚ ist eine monatlich erscheinende Fachzeitschrift für das Steuerrecht und das Organ des DStV 📚.

digitale Abschreibung

Die digitale Abschreibung 📚 ist eine Sonderform der degressive Abschreibung 📚, bei der der Abschreibungsbetrag des letzten Jahres auch der Differenz der Abschreibung zum jeweiligen Vvorjahr entspricht. Sie bildet den hohen Wertverlust am Anfang einer Nutzungsdauer (z.B. beim PKW) gut ab.

Während diese Form der Abschreibung handelsrechtlich zulässig ist, kann sie steuerlich nicht angewandt werden.

(siehe auch: lineare Abschreibung 📚 und)

Digitalsteuer

Ursprünglich sollte im Rahmen der BEPS-Maßnahmen 📚 für die digitale Wirtschaft eine Anpassung der Betriebsstätten-Regelungen 📚 erfolgen. Da zwischenzeitlich sämtliche Unternehmen auch digital sind, wurde von einer Sonderregelung abgesehen. Stattdessen soll über die allgemeine Anpassung der Betriebsstätten-Regelungen eine Berücksichtigung erfolgen. (Vgl. Information des BMF ➚)

Stattdessen haben nun einige Länder damit begonnen, eine sogenannte Digitalsteuer einzuführen. Mangels lokaler Betriebsgewinne wird z.B. in Österreich eine Steuer auf digitale Werbeerlöse erhoben. Dies sollte steuersystematisch bei einer nur vorübergehenden Lösung bleiben, da diese Form der Erhebung letztlich zu einer Doppelbesteuerung führen kann.

Doppelbesteuerungsabkommen (DBA)

Bei den Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) handelt es sich um zwischenstaatliche Abkommen, die dem Ziel dienen, eine doppelte (Nicht-)Besteuerung von Einkünften zu vermeiden. Diese werden oft auf Basis von Musterabkommen der OECD 📚 erarbeitet.

Die Bundesrepublik Deutschland hat zahlreiche internationale Abkommen geschlossen. Die aktuell gültigen werden auf der Website des Bundesfinanzministeriums ➚ aufgeführt.

Dreiecksgeschäft, innergemeinschaftliches

Das innergemeinschaftliche Dreiecksgeschäft stellt eine Sonderform des innergemeinschaftlichen Reihengeschäftes 📚, das der Vereinfachung des Verfahrens dient. Gemäß § 25b UStG ➚ ist dies anwendbar, wenn drei Unternehmer ein Reihengeschäft abschließen und jeder in einem anderen Mitgliedstaat der EU 📚 ansässig ist.

DStR → Deutsches Steuerrecht

DStR → Deutsches Steuerrecht

DStV → Deutscher Steuerberaterverband e.V.

DStV → Deutscher Steuerberaterverband e.V.

E (zurück nach oben ↑)

eG → eingetragene Genossenschaft

eG → eingetragene Genossenschaft

Einfuhr-Umsatzsteuer (EUSt)

Die Einfuhr 📚 von Gegenständen aus einem Drittland 📚 nach Deutschland unterliegt gemäß § 1 Absatz 1 Nr. 4 UStG ➚ der Umsatzsteuer. Die darauf erhobene Umsatzsteuer 📚 wird Einfuhr-Umsatzsteuer genannt.

eingetragene Genossenschaft (eG)

Die eingetragene Genossenschaft ist eine Rechtsform 📚, die oftmals als wirtschaftlicher Verein beschrieben wird. Jedes Mitglied ist Eigentümer der eG, hat jedoch, wie in einem Verein, lediglich eine Stimme. Genossenschaften eigenen sich auf Grund dieser Demokratie besonders für Kooperationen. Die Rechtsgrundlage für Genossenschaften findet sich im Genossenschaftsgesetz ➚.

Bekannte Genossenschaften sind neben den Volks- und Raiffeisenbanken z.B. die DATEV, sowie zahlreiche Energiegenossenschaften, die teilweise zu den Pionieren der Energiewende gehören.

Gremien der Genossenschaft sind der Vorstand 📚, der Aufsichtsrat 📚 und die Mitglieder- bzw Vertreter*innenversammlung. Für die Gründung einer Genossenschaft sind mindestens 3 Mitglieder erforderlich.

plietscher Tipp: Gerne beraten wir Sie zur Gründung einer Genossenschaft.

eingetragener Verein (e.V.)

Der eingetragene Verein ist eine Rechtsform 📚, die in den §§ 21 bis 79a BGB ➚ geregelt ist.

Zur Gründung eines Vereins sind mindestens 7 Mitglieder erforderlich. Der Verein wird durch den Vorstand 📚 vertreten.

(Vergleiche auch rechtsfähiger Verein 📚)

Einkommensteuer (ESt)

Die Einkommensteuer ist eine Gemeinschaftssteuer 📚, die im Einkommensteuergesetz 📚 geregelt ist. Mit ihr werden die Einkommen 📚 der natürlichen Personen 📚 besteuert.

Einkommensteuererklärung

Mit der Einkommensteuererklärung werden die Einkommen 📚 der natürlichen Personen 📚 gegenüber dem Finanzamt 📚 erklärt.

Zur Einkommensteuererklärung gehören unter anderem die folgenden Anlagen:

Einkommensteuergesetz (EStG)

Das Einkommensteuergesetz ➚ regelt die Besteuerung der Einkommen 📚 natürlicher Personen 📚. Darüber hinaus dient es in Teilen auch als Grundlage für die Besteuerung von Körperschaften, da das Körperschaftsteuergesetz 📚 auf Vorschriften des EStG verweist.

(Eine aktuelle Fassung nebst Verwaltungsanweisungen ➚ stellt das Bundesfinanzministerium 📚 bereit.)

Einnahmen-Überschuss-Rechnung (EÜR)

Die Einnahmen-Überschuss-Rechnung ist in § 4 Absatz 3 EStG ➚ geregelt und wird deshalb teilweise auch (§) 4/3-Rechnung genannt. Es handelt sich um eine Gewinnermittlungsart 📚, die angewandt werden kann, sofern keine Buchführungspflicht 📚 besteht. Dies ist für Freiberufler 📚 und Kleingewerbetreibende der Fall.

Entscheidung (Gericht)

Im Abschnitt IV der Finanzgerichtsordnung ➚ werden die Entscheidungen der Finanzgerichte 📚 geregelt. Dazu zählen:

Erbschaftsteuer

Die Erbschaftsteuer fällt gemäß Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) ➚ bei der Übertragung von Vermögen durch den Todesfall des Erblassers an.

(Vergleiche auch Schenkungsteuer 📚)

ESt → Einkommensteuer

ESt → Einkommensteuer

EStG → Einkommensteuergesetz

EStG → Einkommensteuergesetz

EU → Europäische Union

EU → Europäische Union

EÜR → Einnahmen-Überschuss-Rechnung

EÜR → Einnahmen-Überschuss-Rechnung

Europäische Union (EU)

Deutschland ist eines der 27 Mitglieder der Staatengemeinschaft, diese bildet den größten Binnenmarkt der Welt. Somit fallen zwischen den Staaten keine Zölle oder ähnlichen Abgaben an. Durch Richtlinien 📚 und Verordnungen 📚 wird das Recht der EU - auch im Bereich der Steuern - gesetzt.

(Website der EU ➚)

EUSt → Einfuhrumsatzsteuer

EUSt → Einfuhrumsatzsteuer

e.V. → eingetragener Verein

e.V. → eingetragener Verein

Erfolgsfaktor Familie (Unternehmernetzwerk)

Das Unternehmensnetzwerk „Erfolgsfaktor Familie“ ➚ wurde 2007 vom Bundesfamilienministerium und dem Deutschen Industrie- und Handelskammertag als zentrale Plattform für familienfreundliche Unternehmen gegründet. Die Mitgliederschaft ist sehr heterogen, vom Kleinstbetrieb bis zum DAX-Unternehmen.

plietsch! ist seit 2021 Mitglied im Netzwerk, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern.

externe Kosten

Unter externen Kosten versteht man Kosten, die der Allgemeinheit durch bestimmte Handlungen entstehen, für die jedoch kein Ausgleich erfolgt. Dies können z.B. die anteiligen Kosten des Klimawandels sein, die durch eine bestimmte Emission von CO2 anfallen.

Dadurch, dass diese Kosten nicht in den Preisen der Güter oder Dienstleistungen enthalten sind, kommt es oft zu dem Effekt, dass solche Produkte mit geringen externen Kosten zu einem höheren Preis angeboten werden müssen, um kostendeckend zu sein. Dadurch führen die Preise nicht zu einem - für die gesamte Gesellschaft - sinnvollen Handeln. Ein Marktversagen entsteht, solange die Politik nicht gegensteuert.

F (zurück nach oben ↑)

Ferienimmobilien

Bei vermieteten Ferienwohnungen gilt es die Abgrenzung zwischen Vermietung und Verpachtung, privater Nutzung und Liebhaberei zu treffen.

Üblicher Weise muss, sofern nicht bereits zu Beginn Überschüsse erzielt werden, eine Überschussprognose 📚 eingereicht werden, um der Liebhaberei 📚 zu entgehen.

Festsetzungsfrist

Die Festsetzungsfrist gem. § 169 AO ➚ bezeichnet den Zeitraum, in dem Änderungen von Steuerbescheiden möglich sind.

(Velgeiche auch Feststellungsfrist 📚)

Feststellungsfrist

Die Feststellungsfrist gem. § 181 Absatz 3 ff. AO ➚ bezeichnet den Zeitraum, in dem Änderungen von Feststellungsbescheiden möglich sind.

(Velgeiche auch Festsetzungsfrist 📚)

Feuerschutzsteuer
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Versicherungssteuer 📚)

FG → Finanzgericht

FG → Finanzgericht

Finanzbuchhalter*in
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

Finanzgericht (FG)

Das Finanzgericht ist die erste Instanz für Verfahren zu Steuern und Abgaben. Es ist die einzige Tatsacheninstanz, da der BFH 📚 ausschließlich eine Revision der Verfahren vornimmt.

In Deutschland gibt es 18 Finanzgerichte (Liste bei Wikipedia ➚).

Finanzierung
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

Finanztransaktionssteuer

Seit einigen Jahren gibt es Bestrebungen auf EU-Ebene zur Einführung einer Finanztransaktionssteuer. Bisher ist dies am Einstimmigkeitsprinzip der Regierungen innerhalb der EU gescheitert (Übersicht bei Wikipedia ➚).

Finanzverfassungsrecht

Das Finanzverfassungsrecht (auch Finanzwesen) ist in den Artikeln 104a bis 115 ➚ des Grundgesetzes 📚 geregelt. Unter anderem werden in Artikel 106 ➚ die Bundes- 📚, Landes- 📚, Gemeinschafts- 📚 und Gemeindesteuern 📚 definiert.

FinCEN Files

Bei den FinCEN Files handelt es sich um einen Skandal 📚 im Bereich der Geldwäsche, der 2020 aus dem US-Finanzministerium geleakt wurde. Es handelt sich um 2.100 Fälle, in denen Banken gegen die geltenden Vorschriften verstoßen haben sollen. (mehr bei Wikipedia ➚)

freiberufliche Einkünfte
Inhalt folgt

Unser Lexikon befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um etwas Geduld.

Freibetrag
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Freigrenze 📚)

Freigrenze
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Freibetrag 📚)

G (zurück nach oben ↑)

GbR → Gesellschaft bürgerlichen Rechts

GbR → Gesellschaft bürgerlichen Rechts

Gemeindesteuern
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Finanzverfassungsrecht 📚)

Gemeinsame Konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage (GKKB)

Mit der GKKB verfolgt die EU Kommission das Ziel ➚, europaweit einheitliche Regelungen zur Berechnung der steuerpflichtigen Gewinne zu treffen. Der Gewinn wird dann anhand einer Formel zwischen den Mitgliedstaaten aufgeteilt, in denen ein Konzern aktiv ist. Unter Anwendung des nationalen Steuersatzes erfolgt dann die Besteuerung in den einzelnen Staaten.

Gemeinschaftssteuern
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Finanzverfassungsrecht 📚)

Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ)
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

Generationengerechtigkeit
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

Die GbR (auch GdbR, BGB-Gesellschaft) ist eine Rechtsform 📚, die zu den Personengesellschaften 📚 zählt. Eine GbR hat mindestens zwei Gesellschafter, die sich gemäß Gesellschaftsvertrag (§ 705 BGB ➚) verpflichten, die vereinbarten Leistungen zur Erreichung eines gemeinsamen Zwecks zu erbringen.

Die GbR wird durch ihre Gesellschafter gemeinsam vertreten.

Sofern die Kaufmanns-Eigenschaft erfüllt ist, wird die GbR automatisch eine offene Handelsgesellschaft (oHG) 📚.

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Die GmbH ist eine Rechtsform 📚, die im GmbH-Gesetz ➚ geregelt ist. Die GmbH zählt zu den Kapitalgesellschaften 📚. Eine GmbH kann bereits ab einem Kapital von 25.000 €, das zur Hälfte eingezahlt sein muss, gegründet werden. Sie wird durch den*die Geschäftsführer*innen vertreten. Die Beschlüsse fasst die Gesellschafterversammlung.

Sofern das erforderliche Kapital nicht aufgebracht werden kann, ist auch die Gründung einer UG (haftungsbeschränkt) 📚 möglich, die dann nach Erreichen der Voraussetzungen in eine GmbH übergeht.

Gewerbesteuer
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. 📚

gewerbliche Einkünfte
Inhalt folgt

Unser Lexikon befindet sich noch im Aufbau. Wir bitten um etwas Geduld.

gewerblicher Grundstückshandel
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

Gewinn
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

GG → Grundgesetz

GG → Grundgesetz

GKKB → Gemeinsame Konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage

GKKB → Gemeinsame Konsolidierte Körperschaftsteuer-Bemessungsgrundlage

GmbH → Gesellschaft mit beschränkter Haftung

GmbH → Gesellschaft mit beschränkter Haftung

GrESt → Grunderwerbsteuer

GrESt → Grunderwerbsteuer

Grundeinkommen
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

Grundfreibetrag

Der Grundfreibetrag ist Teil des progressiven Einkommensteuertarifs 📚. Er stellt das vom Gesetzgeber festgelegte Existenzminimum von der Steuer frei, d.h. bis zu diesem Betrag beträgt die Steuer 0 €. Die Höhe des in § 32a Absatz 1 Satz 2 Nr. 1 EStG ➚ geregelten Betrages wird regelmäßig angepasst.

Grundgesetz (GG)

Das Grundgesetz ➚ ist die Verfassung Deutschlands. Es hat auch steuerliche Relevanz, da einerseits die Grundrechte (Artikel 1 bis 19) durch den Steuergesetzgeber beachtet werden müssen und andererseits in den Artikeln 104a bis 115 das Finanzverfassungsrecht 📚 (Finanzwesen) des Staates geregelt ist.

Ob ein Gesetz verfassungsrechtlich zu beanstanden ist, entscheidet das Bundesverfassungsgericht 📚

Grundsteuer
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. 📚

Grunderwerbsteuer (GrESt)
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

GWÖ → Gemeinwohlökonomie

GWÖ → Gemeinwohlökonomie

H (zurück nach oben ↑)

Hauptvordruck → Mantelbogen

Hauptvordruck → Mantelbogen

Hausgeld
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

häusliches Arbeitszimmer → Arbeitszimmer

häusliches Arbeitszimmer → Arbeitszimmer

Hebesatz
Inhalt folgt

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Herstellungskosten

Die handelsrechtlichen Herstellungskosten werden in § 255 Absatz 2 HGB ➚ definiert. Über das Maßgeblichkeitsprinzip 📚 gelten diese Ansätze auch für die steuerrechtliche Bewertung, sofern keine gesonderten Vorschriften gelten.

(siehe auch Abschreibung 📚)

Hypothek
Inhalt folgt

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I (zurück nach oben ↑)

IDW → Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V.

IDW → Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V.

ifW → Institut für Weltwirtschaft

ifW → Institut für Weltwirtschaft

i.g.E. → innergemeinschaftlicher Erwerb

i.g.E. → innergemeinschaftlicher Erwerb

i.g.L. → innergemeinschaftliche Lieferung

i.g.L. → innergemeinschaftliche Lieferung

innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft → Dreiecksgeschäft, innergemeinschaftliches

innergemeinschaftliches Dreiecksgeschäft → Dreiecksgeschäft, innergemeinschaftliches

innergemeinschaftliches Reihengeschäft → Reihengeschäft, innergemeinschaftliches

innergemeinschaftliches Reihengeschäft → Reihengeschäft, innergemeinschaftliches

IHK → Industrie- und Handelskammer

IHK → Industrie- und Handelskammer

IHK-Beitrag

Unternehmen, die Mitglied einer IHK 📚 sind, müssen einen Pflichtbeitrag leisten. Die Höhe wird durch die Versammlungen der jeweiligen IHK festgelegt und enthält meist einen Basisbeitrag sowie einen variablen Anteil, dessen Höhe üblicher Weise vom Gewinn abhängt.
(siehe auch YouTube Video der IHK Würzburg-Schweinfurt ➚)

Industrie- und Handelskammer (IHK)

Die Industrie- und Handelskammern sind eine berufsständische Vereinigung aller Gewerbetreibenden in der jeweiligen Region. Sie übernehmen Aufgaben der Selbstverwaltung und kümmern sich zum Beispiel um die Berufsausbildung.

(vgl. IHK-Beitrag 📚)

innergemeinschaftliche Lieferung (i.g.L.)
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innergemeinschaftlicher Erwerb (i.g.E.)
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Instandhaltung
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Instandsetzung
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Institut der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e. V. (IDW)
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Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel (IfW)

Das IfW ➚ ist einer beschäftigt sich unter anderen mit Diagnosen zur wirtschaftlichen Entwicklung. Seit dem Jahr 2007 ist das Institut eine unabhängige Stiftung 📚.

Investmentsteuer
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J (zurück nach oben ↑)

Jahresabschluss
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Juristische Personen

Ursprünglich waren lediglich die gesondert im BGB 📚 aufgeführten Vereinigungen rechtsfähig.

In Auslegung des Artikels 19 Absatz 3 des Grundgesetzes ➚ haben zwischenzeitlich auch andere Vereinigungen eine (Teil-)Rechsfähigkeit erlangt.

(siehe auch: Rechtsform 📚 und natürliche Person 📚)

K (zurück nach oben ↑)

Kalte Progression

Mit kalter Progression wird der Effekt beschrieben, der entsteht, wenn ein progressiver Steuertarif 📚 nicht regelmäßig an Inflation 📚 oder Lohnsteigerungen angepasst wird. Folglich steigt - bei Ausgleich der Kaufkraftverluste - die prozentuale und tatsächliche Steuerbelastung regelmäßig an.

Um diesen Effent auszugleichen wird der Einkommensteuertarif in Deutschland unregelmäßig an die Inflation angepasst.

Kapitalertragsteuer

Die Kapitalertragsteuer (KapESt) ist eine Form der Einkommensteuer 📚, die gemäß § 44 EStG ➚ als Quellensteuer 📚 durch den Schuldner der Kapitalerträge einbehalten und für den Gläubiger angeführt wird. Die KapESt hat üblicherweise eine abgeltende 📚 Wirkung.

Kapitalgesellschaften

Zu den Kapitalgesellschaften zählen gemäß § 3 Absatz 1 Nr. 2 UmwG ➚

Sie sind als juristische Personen📚 rechtsfähig.

Katalogberufe
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KG → Kommanditgesellschaft

KG → Kommanditgesellschaft

KGaA → Kommanditgesellschaft auf Aktien

KGaA → Kommanditgesellschaft auf Aktien

Kind

Kinder im Sinne des Steuerrechts werden in § 32 EstG ➚ definiert. Bei Erfüllung der Voraussetzung besteht Anspruch auf Kindergeld 📚 bzw. den Kinderfreibetrag 📚)

Kinderbetreuungskosten
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Kinderfreibetrag
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Kindergeld
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Kirchensteuer

Von Mitgliedern bestimmter Religionsgemeinschaften wird neben der Einkommensteuer 📚 auch noch eine Kirchensteuer erhoben. Die Höhe der Kirchensteuer ist abhängig von der Höhe der Lohn- bzw. Einkommensteuer. Der Steuersatz ist von der jeweiligen Religionsgemeinschaft und dem Bundesland abhängig.

Kleinunternehmerregelung

Kleinunternehmer ist, wer Umsätze unterhalb der Grenze des § 19 UStG ➚ (seit 1.1.2020: 22.000 €) erzielt. Leistungen des Unternehmers fallen ohne Umsatzsteuer 📚 an. Im Gegenzug kann keine Vorsteuer 📚 geltend gemacht werden. Auf die Anwendung der Regelung kann verzichtet werden.

plietscher Hinweis: Die Kleinunternehmer-Regelung greift nur für inländische Unternehmer.

Kommanditgesellschaft (KG)

Die KG ist eine Rechtsform 📚, die zu den Personengesellschaften 📚 zählt. Eine KG hat mindestens zwei Gesellschafter, einen Komplementär 📚 (Vollhafter) und einen Kommanditisten 📚. Sofern lediglich eine GmbH 📚 der Komplementär ist, wird die Firma GmbH & Co. KG genannt, um auf die Haftungsbeschränkung hinzuweisen. Die KG unterliegt den Vorschriften der §§ 161 ff. HGB ➚.

Die KG wird durch ihre Komplementäre vertreten.

Kommanditgesellschaft auf Aktien (KGaA)
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Kommanditist

Kommanditisten sind Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft 📚, die nur mit Ihrer Kommanditeinlage haften. Sie sind nicht zur Geschäftsführung der Gesellschaft befugt.

Komplementär

Komplementäre sind Gesellschafter einer Kommanditgesellschaft 📚 und zur Geschäftsführung der Gesellschaft befugt. Sie sind Vollhafter und haften mit ihrem ganzen Vermögen. Oft handelt es sich bei den Komplementären um eine GmbH 📚, um die Haftung zu begrenzen.

Körperschaftsteuer (KSt)

Die Körperschaftsteuer ist die Einkommensteuer 📚 der juristischen Personen 📚 und im Körperschaftsteuergesetz 📚 geregelt.

Körperschaftsteuergesetz (KStG)

Das Körperschaftsteuergesetz ➚ regelt die Besteuerung der Einkommen der Körperschaften, also der juristischen Personen.

(Eine aktuelle Fassung nebst Verwaltungsanweisungen ➚ stellt das Bundesfinanzministerium 📚 bereit.)

Kraftfahrzeugsteuer
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KSt → Körperschaftsteuer

KSt → Körperschaftsteuer

KStG → Körperschaftsteuergesetz

KStG → Körperschaftsteuergesetz

L (zurück nach oben ↑)

Landesamt für Steuern
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Landessteuern
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Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Finanzverfassungsrecht 📚)

landwirtschaftliche Buchstelle
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leichtfertige Steuerverkürzung

Die leichtfertige Steuerverkürzung (§ 378 AO ➚) ist eine Ordnungswidrigkeit. Der Tatbestand ist erfüllt, wenn eine Steuerhinterziehung 📚 lediglich fahrlässig (= leichtfertig) begangen wurde.

Liebhaberei

Unter Liebhaberei ist eine Tätigkeit zu verstehen, die auf Grund fortlaufender Verluste bzw. der Nähe zu privaten Interessen steuerlich nicht (mehr) relevant ist. Dies kann zu erheblichen steuerlichen Nachteilen führen, weshalb wir Ihnen raten, mit plietsch! Kontakt aufzunehmen.

(siehe auch: Ferienimmobilien 📚, Überschussprognose 📚)

lineare Abschreibung
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Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. Abschreibung 📚 (siehe auch: degressive Abschreibung 📚 und digitale Abschreibung 📚)

Lohnsteuer (LSt)
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LSt → Lohnsteuer

LSt → Lohnsteuer

Luxemburg-Leaks

Bei den Luxemburg-Leaks handelt es sich um einen Steuerskandal 📚, der 2014 durch Whistleblower aufgedeckt wurde. (mehr bei Wikipedia ➚)

M (zurück nach oben ↑)

Mantelbogen

Der Mantelbogen, auch Hauptvordruck genannt, beinhaltet allgemeine Angaben zu dem*der Steuerpflichtigen in der Einkommensteuererklärung 📚. Darüber hinaus werden hier auch Sonderausgaben 📚 und außergewöhnliche Belastungen 📚 eingetragen.

Maßgeblichkeitsprinzip

Das Maßgeblichkeitsprinzip ist in § 5 Absatz 1 Satz 1 EStG ➚ geregelt. Danach gelten die handelsrechtlichen Bilanzen auch für steuerliche Zwecke.

Mehrwertsteuersystem-Richtlinie (MWStSystRL)

Das deutsche Umsatzsteuergesetz 📚 basiert auf der Mehrwertsteuer-System-Richtlinie ➚.
Diese Richtlinie 📚 wurde ursprünglich als Übergangsregelung konzipiert. Auf Grund des Einstimmigkeitsprinzips der Europäischen Union 📚 konnte bislang keine Nachfolgeregelung gefunden werden.

Miete
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Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

Modernisierung
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MWStSystRL → Mehrwertsteuersystem-Richtlinie

MWStSystRL → Mehrwertsteuersystem-Richtlinie

N (zurück nach oben ↑)

Nachhaltigkeit
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nachträgliche Anschaffungskosten

Nachträgliche Anschaffungskosten zählen gemäß § 255 Absatz 1 Satz 2 HGB ➚ zu den Anschaffungskosten 📚.

Natürliche Person
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Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: juristische Person 📚

Nebenkosten
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Nebenkostenabrechnung 📚, Hausgeld 📚)

Nebenkostenabrechnung
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Nebenkosten 📚, Hausgeld 📚)

O (zurück nach oben ↑)

OECD → Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

OECD → Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung

Oberfinanzdirektion (OFD)
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offene Handelsgesellschaft (oHG)

Die oHG (auch OHG) ist eine Rechtsform 📚, die zu den Personengesellschaften 📚 zählt. Eine oHG hat mindestens zwei Gesellschafter, die gemeinsam ein Handelsgewerbe betreiben. Neben § 705 BGB ➚ greifen die spezielleren Vorschriften der §§ 105 ff. HGB ➚.

Die oHG wird durch jeden Gesellschafter einzeln vertreten, sofern der Gesellschaftsvertrag nichts anderes bestimmt.

Offshore-Leaks

Bei den Offshore-Leaks handelt es sich um einen Steuerskandal 📚, der 2013 durch Whistleblower aufgedeckt wurde. (mehr bei Wikipedia ➚)

OFD → Oberfinanzdirektion

OFD → Oberfinanzdirektion

oHG → offene Handelsgesellschaft

oHG → offene Handelsgesellschaft

Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD)

Die OECD ➚ ist eine internationale Organisation, die sich unter anderem mit den BEPS-Maßnahmen 📚 gegen Steuervermeidung einsetzt sowie Muster für Doppelbesteuerungsabkommen 📚 erarbeitet.

P (zurück nach oben ↑)

Panama-Papers

Bei den Panama-Papers handelt es sich um einen Steuerskandal 📚, der 2016 durch Whistleblower aufgedeckt wurde. (mehr bei Wikipedia ➚)

PartG → Partnerschaftsgesellschaft

PartG → Partnerschaftsgesellschaft

Partnerschaftsgesellschaft (PartG)

Die PartG ist eine Rechtsform 📚, die zu den Personengesellschaften 📚 zählt. Eine PartG hat mindestens zwei Gesellschafter, die gemeinsam freiberuflich tätig sind. Es gelten die Vorschriften des PartGG ➚.

Die PartG wird durch jeden Gesellschafter einzeln vertreten, sofern der Gesellschaftsvertrag nichts anderes bestimmt.

Passiva

Passiva stellen die Passivseite der Bilanz gem. § 266 Absatz 3 HGB ➚ dar. Die Passiva zeigen die Kapitalquellen des Unternehmens.

(siehe auch: Aktiva 📚)

Passiver Rechnungsabgrenzungsposten (PRAP)

Als Rechnungsabgrenzungsposten auf der Passivseite sind gemäß § 250 Absatz 2 HGB ➚ die Einnahmen aufzuführen, soweit sie erst nach dem Abschlussstichtag einen Ertrag darstellen.

(siehe auch: Aktiver Rechnungsabgrenzungsposten 📚)

Personengesellschaften

Zu den Personengesellschaften zählen gemäß § 3 Absatz 1 Nr. 1 UmwG ➚

Sie sind als juristische Personen📚 rechtsfähig, die GbR lediglich teilrechtsfähig.

PRAP → Passiver Rechnungsabgrenzungsposten

PRAP → Passiver Rechnungsabgrenzungsposten

Progression

Bei einer progressiven Besteuerung steigt der Steuersatz, wie zum Beispiel im deutschen Einkommensteuertarif (§ 32a EStG ➚), mit steigenden Steuerwerten an. In der Folge steigt neben dem Grenz- auch der Durchschnittssteuersatz.

Q (zurück nach oben ↑)

Quellensteuer

Als Quellensteuer wird jede Steuer bezeichnet, die direkt an der Quelle einbehalten wird und bei der der Zahler nicht dem Steuerschuldner entspricht. Im Inland sind dies die folgenden Arten

In Ausland einbehaltene Quellensteuer kann, sofern sie der Höhe nach dem jeweiligen DBA 📚 entspricht, im Inland auf die Steuerlast angerechnet oder wie Werbungskosten einkunftsmindernd berücksichtigt werden. Die DBA-Regelungen übersteigende Beträge müssen im Ausland zurückgefordert werden.

R (zurück nach oben ↑)

RCV → Umkehr der Steuerschuldnerschaft/ Reverse-charge-Verfahren

RCV → Umkehr der Steuerschuldnerschaft/ Reverse-charge-Verfahren

rechtsfähiger Verein (r.V.)
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Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (Vergleiche auch eingetragener Verein 📚)

Rechtsform

Die Rechtsform beschreibt den rechtlichen Rahmen eines Unternehmens. Aus der Rechtsform ergeben sich zahlreiche Rechtsfolgen, u.a. zu Haftung, Kapitalbedarf und Steuern. In Deutschland gebräuchliche Rechtsformen sind u.a.

plietscher Tipp: Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl einer passenden Rechtsform für Ihre Unternehmensgründung.

Reihengeschäft, innergemeinschaftliches
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Reverse-charge-Verfahren → Umkehr der Steuerschuldnerschaft (RCV)

Reverse-charge-Verfahren → Umkehr der Steuerschuldnerschaft (RCV)

Richtlinie (EU)

Richtlinien der Europäischen Union 📚 erlangen erst durch Umsetzung in nationale Gesetze Gültigkeit im jeweiligen Mitgliedsstaat. Dies unterscheidet sie von den Verordnungen 📚.
Rechtsgrundlage ist Artikel 288 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union ➚.

Riester-Rente
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RL → Richtlinie

RL → Richtlinie

r.V. → rechtsfähiger Verein

r.V. → rechtsfähiger Verein

S (zurück nach oben ↑)

Schenkungsteuer

Die Schenkungsteuer fällt gemäß Erbschaftsteuer- und Schenkungsteuergesetz (ErbStG) ➚ bei der Übertragung von Vermögen unter Lebenden an.

(Vergleiche auch Erbschaftsteuer 📚)

Selbstanzeige

Mit einer Selbstanzeige gem. § 371 AO ➚ kann der Steuerhinterzieher 📚, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, Straffreiheit erlangen. Die Regelungen zur Erlangung der Straffreiheit wurden in den letzten Jahren immer weiter verschärft.

Skandale im Bereich Steuern und Finanzen
Hier eine Aufstellung der Finanz- und Steuerskandale der letzten Jahre:
2020 FinCEN Files 📚
2016 Panama Papers 📚
2014 Luxemburg-Leaks 📚
2013 Offshore-Leaks 📚

plietscher Tipp: Ehrlich währt am längsten. Nicht jede Empfehlung, die vermeintlich Steuern spart, ist (in der konkreten Umsetzung) auch legal.

Solidaritätszuschlag (SolZ)

Mit einer Unterbrechung in 1993 und 1994 wird der Solidaritätszuschlag nunmehr seit 1991 auf Basis des Solidaritätszuschlagsgesetzes ➚ (SolZG) erhoben. Er ist eine Ergänzungsabgabe auf die Einkommensteuer gemäß Artikel 106 Absatz 1 Nr. 6 des Grundgesetzes ➚.

Der Solidaritätszuschlag steht in der Kritik, da er auf Basis des Grundgesetzes nur übergangsweise erhoben werden darf. Seit Jahren beschäftigen sich die Finanzgerichte nun schon mit diesem Thema. Mit dem Jahr 2021 sinkt die Zahl der Betroffenen, da der Freibetrag deutlich angehoben wird.

SolZ → Solidaritätszuschlag

SolZ → Solidaritätszuschlag

Sonderausgaben

Sonderausgaben sind Kosten der privaten Lebensführung, die auf Grund steuerlicher Vorschriften (§ 10 ff. EStG ➚) einkommensmindernd berücksichtigt werden können.

Hierzu zählen zum Beispiel: Kirchensteuer, Spenden und Kinderbetreuungskosten.

Sozialhilfe
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: 📚)

Spekulationsfrist
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StB → Steuerberater*in

StB → Steuerberater*in

StBerG → Steuerberatungsgesetz

StBerG → Steuerberatungsgesetz

stbg → Die Steuerberatung

stbg → Die Steuerberatung

Steuerberater*in

Steuerberater*innen üben einen freien Beruf 📚 aus. Sie sind gemäß § 32 StBerG ➚ ein unabhängiges Organ der Steuerrechtspflege. Steuerberater*innen sind Pflichtmitglieder der regionalen Steuerberaterkammer 📚.

Steuerberaterkammer

In Deutschland bestehen 21 regionale Steuerberaterkammern (Übersicht bei Wikipedia ➚). Jede*r Steuerberater*in 📚 ist Pflichtmitglied einer Kammer. Die Kammern kümmern sich unter anderem um die Berufsausbildung der Steuerfachangestellten 📚, sowie die Prüfung von Steuerberater*innen 📚 und Steuerfachwirt*innen 📚.

Steuerfachangestellte*r

Der*die Steuerfachangestellte*r ist eine Berufsbezeichnung, die nach dreijähriger Berufausbildung in einer Steuerkanzlei erworben wird. Die Abschlussprüfung wird durch die Steuerberaterkammer 📚 verantwortet.

Steuerfachwirt*in

Der*die Steuerfachwirt*in ist ein Titel für einen Abschluss, der nach bestehen einer Prüfung vor der Steuerberaterkammer 📚 geführt werden kann. Voraussetzung zur Zulassung sind Praxiserfahrungen im Bereich des Steuerrechts.

Steuerhinterziehung

Eine Steuerhinterziehung (§ 370 AO ➚) liegt vor, wenn durch bewusstes Handeln bzw. Unterlassen Steuern nicht, nicht rechtzeitig oder nicht in voller Höhe festgesetzt werden. Die Steuerhinterziehung ist eine Straftat und kann mit bis zu 10 Jahren Freiheitsstrafe sanktioniert werden.

Zur möglichen Straffreiheit vgl. Selbstanzeige 📚 und zur Ordnungswidrigkeit leichtfertige Steuerverkürzung 📚

Einige der bekanntesten Fälle von Steuerhinterziehungen werden durch Financescout24 ➚ und die BZ Berlin ➚ aufgeführt.

Steuern

Als Steuern werden diejenigen Abgaben 📚 an den Staat bezeichnet, zu denen keine Gegenleistung erfolgt. (Siehe auch: Beiträge 📚 und Gebühren 📚)

Stiftung

Die Stiftung ist eine Rechtsform 📚, die keine Eigentümer hat. Sie wird durch das Stiftungsgeschäft gegründet. In diesem Vertrag wird unter anderem der Zweck der Stiftung und das an die Stiftung zu übertragende Vermögen festgelegt.

Stiftungen unterliegen Landesrecht, so dass in jedem Bundesland unterschiedliche Regelungen gelten. Für eine Gründung ist jedoch meist ein Kapital von 50 - 100 T€ erforderlich. Schließlich sollte das Kapital ausreichen, um aus dessen Erträgen den Stiftungszweck zu erfüllen.

Neben den selbständigen Stiftungen gibt es auch Treuhandstiftungen, die keine eigene Rechtspersönlichkeit haben. Auch gibt es neben gemeinnützigen Stiftungen privatnützige Stiftungen, die zum Beispiel als Familienstiftung für den Unterhalt der Familie sorgen.

plietscher Tipp: Gerne beraten wir Sie zur Gründung einer Stiftung.

T (zurück nach oben ↑)

Tax Justice Network (TJN)

Das TJN ➚ ist eine 2003 in Großbritannien gegründete Nichtregierungs-Organisation, die sich für eine gerechte Besteuerung einsetzt. Der Schwerpunkt der Organisation liegt in der Forschung.

Aus Sicht der Organisation müssen insbesondere die bedeutendsten Unternehmen und die reichsten Privatpersonen stärker besteuert werden, um bisherige Ungleichgewichte zu vermindern statt diese noch weiter zu verstärken.

Taxlandia (Simulationsspiel der EU)

Die EU 📚 möchte mit dem Simulationsspiel Taxlandia ➚ insbesondere Jugendlichen die Steuerpolitik näherbringen. Ob das Spiel dies wirklich leisten kann, darf jedoch bezweifelt werden, da es nur einen einheitlichen Steuersatz gibt. Noch nicht einmal unterschiedliche Steuerarten stehen zur Auswahl.

Teesteuer

Die Teesteuer wurde in Deutschland vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum 31.12.1992 erhoben. Seit 1995 ist diese Bagatellsteuer 📚 in der gesamten EU 📚 abgeschafft.

TJN → Tax Justice Network

TJN → Tax Justice Network

Totalüberschuss

Der Totalüberschuss bezeichnet einen Gewinn im gesamten Prognosezeitraum im Rahmen einer Überschussprognoserechnung 📚. In der Regel werden anfänglich Verluste 📚 erzielt, die später durch Gewinne 📚 wieder ausgeglichen werden.

U (zurück nach oben ↑)

Überschussprognose

Die Überschussprognoserechnung dient gegenüber dem Finanzamt 📚 als Nachweis, dass mit einer Tätigkeit (z.B. bei der Vermietung von Ferienimmobilien 📚) keine Liebhaberei 📚 vorliegt, da beabsichtigt ist einen Totalüberschuss 📚 zu erzielen.

UG (haftungsbeschränkt) → Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

UG (haftungsbeschränkt) → Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Umkehr der Steuerschuldnerschaft/ Reverse-charge-Verfahren (RCV)
Inhalt folgt

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Umsatzsteuer

Die Umsatzsteuer, die in Europa vom System her eine Mehrwertsteuer ist, wird auf Grundlage des Umsatzsteuergesetzes 📚 erhoben.

Umsatzsteuergesetz (UStG)

Die Umsatzsteuer 📚 wird auf Basis des Umsatzsteuergesetzes ➚ erhoben. Basis für das deutsche UStG ist die Mehrwertsteuer-Systemrichtlinie 📚 (MWStSystRL).
Sofern das deutsche UStG zu Ungunsten des Steuerpflichtigen von der MWStSystRL abweicht, kann sich dieser direkt auf die Richtlinie berufen.

(Eine aktuelle Fassung nebst Verwaltungsanweisungen ➚ stellt das Bundesfinanzministerium 📚 bereit.)

Umsatzsteuerkarussel
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📚

Umsatzsteuersatz

In Deutschland gibt es zwei unterschiedlich hohe Umsatsteuersätze. Welcher Satz jeweils anzuwenden ist, ergibt sich aus § 12 ➚ und Anlage 2 ➚ des Umsatzsteuergesetzes.

Umsatzsteuer-Voranmeldung (UVA)

Bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung gemäß § 18 UStG ➚ handelt es sich um die unterjährige Erklärung der Umsatzsteuer 📚 und der Vorsteuer 📚 für Zwecke der Vorauszahlung.

Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt) - UG (haftungsbeschränkt)

Die UG (haftungsbeschränkt) ist keine endständige Rechtsform 📚, sondern eine Vorstufe zur GmbH 📚 (§ 5a GmbHG ➚). Sie kann - in der Theorie - bereits ab 1 € gegründet werden. In der Praxis ist es jedoch erforderlich, dass die Gründungskosten und weitere anstehende Ausgaben getragen werden können, um eine Insolvenz zu vermeiden.

Urteil
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Entscheidungen 📚)

USt → Umsatzsteuer

USt → Umsatzsteuer

UStG → Umsatzsteuergesetz

UStG → Umsatzsteuergesetz

UVA → Umsatzsteuer-Voranmeldung

UVA → Umsatzsteuer-Voranmeldung

V (zurück nach oben ↑)

Verein → eingetragener Verein

Verein → eingetragener Verein

Verfügung
Inhalt folgt

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Verjährung

Für Zahlungsansprüche aus dem Steuerverhältnis gilt eine 4-jährige Verjährungsfrist gem. § 228 AO ➚.

Zur Änderung von Steuerbescheiden vergleiche Festsetzungsfrist 📚

Verlust
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Vermögensteuer

Bis 1997 wurde in Deutschland eine Steuer auf das Vermögen auf Grundlage des Vermögensteuergesetzes ➚ erhoben. Nach einem Urteil des BVerfG 📚 wurde die Erhebung wegen Verfassungswidrigkeit der Bewertung der Vermögen beendet. Bei Aufhebung der Besteuerung galt in Deutschland noch ein Einkommensteuertarif von 53% (Quelle: Wikipedia ➚).

Vermögenswirksame Leistungen
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Verordnung (EU)

Verordnungen der Europäischen Union 📚 erlangen direkte Gültigkeit in jedem Mitgliedsstaat. Dies unterscheidet sie von den Richtlinien 📚.
Rechtsgrundlage ist Artikel 288 des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union ➚.

Versicherungsteuer
Inhalt folgt

Unser Lexikon ist noch im Aufbau. Sprechen Sie uns bei Fragen gerne an. (siehe auch: Feuerschutzsteuer 📚)

Vorläufigkeitsvermerk

Der Vorläufigkeitsvermerk ist in § 165 AO ➚ geregelt. Durch diesen Vermerk wird der Bescheid oder ein Teil davon nur vorläufig festgesetzt. Meist kommt dies zum Tragen, wenn ein Sachverhalt vor einem höheren Gericht verhandelt wird. Darüber hinaus wird seitens der Finanzverwaltung auch davon Gebrauch gemacht, wenn ein Sachverhalt (z.B. bei Liebhaberei 📚) nicht abschließend ermittelt werden konnte.

Vorsteuer (VSt)

Bei der Vorsteuer handelt es sich um von anderen Unternehmern in Rechnung gestellte Umsatzsteuerbeträge 📚, die unter den Voraussetzungen des § 15 UStG ➚ bei der Umsatzsteuer-Voranmeldung 📚 geltend gemacht werden können.

VSt → Vorsteuer

VSt → Vorsteuer

W (zurück nach oben ↑)

Werbungskosten

Werbungskosten sind Ausgaben, die im Rahmen der Überschuss-Einkunftsarten anfallen, um Einnahmen zu erwerben, zu sichern und zu erhalten (§ 9 EStG ➚).

X (zurück nach oben ↑)

Xylofon / Xylophon

Die Kosten für ein Xylofon können steuerlich berücksichtigt werden, wenn
a) es sich um das Instrument eines freiberuflichen Musikers handelt (Betriebsausgaben 📚) oder
b) das Instrument im Rahmen einer Arbeitnehmertätigkeit verwendet wird (z.B. als Musiklehrer, Werbungskosten 📚.

Y (zurück nach oben ↑)

Yoga

Die Kosten für Yogakurse können steuerlich berücksichtigt werden, wenn
a) es sich um eine Trainerausbildung handelt und später Einnahmen aus einer Lehrtätigkeit (freiberuflich, Betriebsausgaben 📚) erzielt werden oder
b) die Trainerausbildung wahrgenommen wird, um im Rahmen einer Arbeitnehmertätigkeit Yoga anzubieten (z.B. als Sportlehrer, Werbungskosten 📚; vgl. FG Niedersachsen, Urteil vom 17.2.1999, IX 647/97 - online nur kostenpflichtig abrufbar).

Z (zurück nach oben ↑)

Zinsabschlagsteuer
Inhalt folgt

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Zuflussprinzip

Das Zuflussprinzip ist in § 11 Absatz 1 EStG ➚ geregelt. Es gilt für die Überschusseinkünfte 📚 und besagt, dass die Einnahmen dem Jahr zuzuordnen sind, in dem sie zugeflossen sind.

Für regelmäßige Einnahmen gilt eine Ausnahme, nach der ein Zufluss selbst dann dem Jahr der Fälligkeit zugeornet wird, wenn die Zahlung in einem anderen Jahr innerhalb "kurzer Zeit" erfolgt. Diese kurze Zeit wird nach herrschender Meinung 📚 mit 10 Tagen festgelegt.

(siehe auch: Abflussprinzip 📚)

Zukunft jetzt (Magazin)

"Zukunft jetzt" ist das Magazin der Deutschen Rentenversicherung und berichtet quartalsweise über Altersvorsorge, Berufsunfähigkeit, Reha, Rente und verwandte Themen. Das Magazin kann unter Zukunft-jetzt-Magazin.de ➚ bestellt werden.