Outsourcing
Der Begriff Outsourcing kommt aus dem englischen und wird in der Betriebswirtschaftslehre genutzt, um das Auslagern von bisher im Unternehmen selbst erbrachten Leistungen an externe Dienstleister zu bezeichnen. Under anderen sind Steuerberater als Dienstleister im Bereich Lohnabrechnungen und Finanzbuchhaltung tätig und ersetzen so in einigen Firmen die bisher internen Abteilungen. Unser Blog-Beitrag dazu: https://plietsch-steuerberatung.de/2023/01/outsourcing-lohnbuchhaltung/
Solvenz
Die Solvenz ist die Zahlungsfähigkeit eines Kunden bzw. Lieferanten. Je höher die Solvenz, umso geringer ist die Ausfallwahrscheinlichkeit von Forderungen. Besonders bei langjährigen Vereinbarungen, wie zum Beispiel Krankenversicherungen, ist die Solvenz des Dienstleisters ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl. Wenn keine Solvenz mehr vorhanden ist, liegt eine Insolvenz vor.
Zentralisiertes Abrechnungsverfahren
Das ZAZ, zentralisiertes Abrechnungsverfahren, ist ein Abrechnungssystem, das im schweizerischen Zollwesen Anwendung findet. Es ermöglicht Unternehmen, die Zollabgaben und -steuern in einer zentralen Abrechnung zusammenzufassen. Dieses Verfahren vereinfacht den bürokratischen Aufwand und erleichtert die Abwicklung von internationalen Geschäften, da die Zollabgaben gebündelt und zu einem späteren Zeitpunkt gezahlt werden können.
Schlussabrechnung (Search and Rescue)
Die Schlussabrechnung SAR (Search and Rescue) bezieht sich auf die finanzielle Abrechnung von Such- und Rettungseinsätzen. Diese Abrechnung erfolgt in der Regel, um die Kosten für Rettungseinsätze zu ermitteln und gegebenenfalls von den Beteiligten oder Versicherungen einzufordern.
Stille Reserven
Als Stille Reserven wird im Rechnungswesen die Differenz der Buchwerte zu den höheren Marktwerten bezeichnet. Sie stellen somit ein nicht ausgewiesenes Eigenkapital des Unternehmens dar. Jede einzelne dieser Positionen wird wiederrum als stille Reserve bezeichnet. Die Stillen Reserven können teilweise einen erheblichen Umfang annehmen. Ursachen sind z.B. nicht bilanzierungsfähige bzw. bilanzierungspflichtige Gegenstände Abschreibungen Änderung der […]
IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH
Das IWW Institut für Wissen in der Wirtschaft GmbH (kurz: IWW) ist ein Fachverlag und Seminaranbieter unter anderem für steuerlichen Themen. Die folgenden Informationsdienste stammen aus dem Verlagshaus: Aktuelles aus dem Steuer- und Wirtschaftsrecht (AStW) Auto Steuern Recht (ASR) Betriebswirtschaft im Blickpunkt (BBP) Chef easy (CE) Einspruch aktuell (ESA) Erbfolgebesteuerung (Erb Bstg) Gestaltende Steuerberatung (GStB) […]
bfd buchholz-fachinformationsdienst gmbh
Die bfd buchholz-fachinformationsdienst gmbh ist ein verlangsunabhängiger Fachinformationsdienstleister und hat sich auf die Bereiche öffentliche Verwaltung, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer spezialisiert.
Konto
Im Rahmen der doppelten Buchführung (Doppik) werden Konten bebucht. Die Konten sind den verschiedenen Bereichen der Bilanz (Aktiva und Passiva) bzw. der Gewinn-und-Verlust-Rechnung (GuV; Erträge und Aufwendungen) zugeordnet. Buchungen auf der linken Seite stehen im Soll, diejenigen auf der rechten Seite im Haben. Zur schematischen Darstellung siehe: T-Konto
Buchhaltung
Buchhaltung ist die Bezeichnung für die Abteilung im Unternehmen, in der die Buchführung vorgenommen wird. Die Mitarbeiter*innen werden Buchhalter*innen genannt. Manchmal wird der Begriff auch synonym für Buchführung verwendet.
T-Konto
In der doppelten Buchführung werden Konten auf zwei Seiten bebucht (Aktiv bzw. Soll und Passiv bzw. Haben). Während man heutzutage nur noch von Konten spricht, war zur Zeit der manuellen Buchführung von einem T-Konto die Rede. Dies gilt bis heute auch für den Unterricht im Bereich Buchführung/ Rechnungswesen. Der Hintergrund für die Bezeichnung ist, dass […]