Gaspreisbremse

Gaspreisbremse – versteuern oder nicht?

Zahl des Monats Dezember: 72.000

Die Gaspreisbremse ist ein Instrument der Regierung, um die drastisch gestiegenen Energiekosten in den letzten Monaten zu deckeln. Die Entlastung bei den Gaspreisen soll von März 2023 bis April 2024 greifen.

Das Bundeskabinett hat die Einführung der Gaspreisbremse bereits verkündet, das Gesetzgebungsverfahren ist noch nicht abgeschlossen. Nach dem Willen der Bundesregierung sollen Verbraucher ab März sollen dann auf 80% der Verbrauchsmenge des Vorjahres maximal 12 Cent pro Kilowattstunde zahlen. Damit wären auch Steuern und alle sonstigen staatlich veranlassten Preisbestandteile abgedeckt. Oberhalb dieses Kontingents sollen Marktpreise, also die Preise Ihres jeweiligen Gasliefervertrags, gelten.

Und was bedeuten die 72.000 €?

Ab dieser Höhe des zu versteuernden Einkommens (zvE) werden Steuern auf die Entlastung bei den Gaspreisen fällig. Schätzungsweise ist dies bei Arbeitnehmern mit einem Bruttogehalt von etwa 86.000 € im Jahr der Fall. Für verheiratete gilt der doppelte Betrag. Erst wer so viel verdient, muss Steuern auf die Gas-Entlastungen zahlen. Diese Regelung soll nach dem Willen der Bundesregierung dem sozialem Ausgleich dienen.

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